Bei den "4 Motoren" treten Nachwuchs-Teams aus Frankreich, Spanien, Italien und Deutschland in allen vier olympischen Turnsportarten gegeneinander an.
Das Netzwerk „4 Motoren für Europa“ wurde am 9. September 1988 mit dem Ziel gegründet, die Schwerpunktbereiche Wirtschaft und Forschung sowie Kunst und Kultur in den europäischen Mitgliedsländern des Netzwerks weiterzuentwickeln. Mitglieder des Zusammenschlusses sind die Regionen Auvergne-Rhône-Alpes (Frankreich), Baden-Württemberg (Deutschland), Katalonien (Spanien) und Lombardei (Italien).
Im Bereich Kultur werden seitdem Wettkämpfe in allen vier olympischen Turnsportarten ausgetragen. Diese finden jährlich abwechselnd zwischen den Regionen statt. Ziel dieser Wettkämpfe ist ein sportliches Kräftemessen auf internationalem Niveau sowie der freundschaftliche und kulturelle Austausch zwischen den einzelnen Nationen.
„Dieser traditionsträchtige Wettbewerb ist ein tolles Zeichen für den europäischen Gedanken, weil er wichtige Werte miteinander in Einklang bringt und das Turnerische dabei trotzdem auf einem sehr hohen Niveau ausgeübt wird“, erklärt Markus Frank, Präsident des ausrichtenden Schwäbischen Turnerbunds.
► Das Team Baden-Württemberg in der Übersicht:
Trampolin:
- Athleten: Janis-Luca Braun, Magdalena Roos, Jonas Kaiser, Jannick Scheibler
- Coaches: Michael Kubicka, Michael Gladjuk
Gerätturnen männlich:
- Athleten: Alexander Belenki, Samuel Weber, Tim Sauter, Denis Stadnik, Timon Kanther
- Coach: Shakir Shikaliyev, Marcel Wickert
Gerätturnen weiblich:
- Athleten: Ebba Mühl, Luna Zimmermann, Maha Feniuk, Amelie Schilling, Melina Buchfink
- Coaches: Marta Boldori, Narina Kirakosyan
Rhythmische Sportgymnastik:
- Athleten: Anna Lapenko, Zane Viksna, Aleksija Kalajdzic, Sophia Dreger, Olivia Falk
- Coaches: Yuliya Peresunchak, Maxima Bachmayer

