Martin Liener-Kling: stellv. Vorsitzender Gerätturnen

 

Martin Liener-Kling, 53 Jahre alt, ist wohnhaft in Stuttgart-Möhringen, ist verheiratet und hat vier Töchter. Er ist Fachwart für Spitzensport in der Turnabteilung des MTV Stuttgart, war Turnschulleiter von 2012 bis 2021, ist aktuell DTB-Talentschulleiter, Realschullehrer an der Fritz-Leonhardt-Realschule in Degerloch, als Lehrertrainer tätig, aktiver Kampfrichter (B), Trainer (B) und mit den Bereichen Wettkampf- und Spitzensport, hauptsächlich männlich aber auch weiblich, vertraut.

Den Bezug zum Turnen bekam er in seiner Heimat beim TV Kressbronn als Schüler- und Jugendturner und als Übungshelfer und -leiter. Weitere Stationen waren der Zivildienst beim TSB Ravensburg und die Stützpunkttrainer-Tätigkeit in Weingarten als Honorartrainer während des Studiums an der PH Weingarten. In dieser Zeit war er Trainer des jetzigen Bundesstützpunkttrainers Thomas Andergassen von seinem 8. bis zum 16. Lebensjahr, der dann nach Stuttgart wechselte.

Seine eigenen sportlichen Höhepunkte lagen im Wettkampfsport beim Erreichen mehrerer Gaumeistertitel und als aktiver Turner für die KTV Oberschwaben in der STB-Liga. Nach der Ersten Staatsprüfung ging er nach Russland, um sich als Trainer im Turnzentrum in Moskau bei Michail Woronin fortzubilden.

 

 

 

Nach einer kurzen Tätigkeit im Leistungszentrum Ulm absolvierte er das Referendariat in Göppingen und war danach Lehrer in Feuerbach und Ostheim, dann in Weilimdorf sowie Trainer beim TSG Backnang und begann als Turngautrainer im Turngau Stuttgart im Tivolizentrum. In dieser Zeit war er auch im Präsidium der EnBW KTV Stuttgart, die für die 1. Bundesliga zunächst männlich, später auch weiblich zuständig war. Nach der Auflösung der EnBW KTV übernahm der MTV Stuttgart die Mannschaften der 1. Liga.

Nach einer Auszeit mit Konzentration auf Familie und Lehrertätigkeit begann Martin beim SV Möhringen, bekam aber dann die Gelegenheit als Lehrertrainer mit 6 Std. wieder im Tivoli-Turnzentrum einzusteigen, wo er die Strukturen für eine erfolgreiche Umsetzung der DTB-Talentschule schaffen konnte.

Seine Ziele und seine Motivation zur Mitarbeit im Fachgebiet liegen in der Möglichkeit zur Gestaltung, zur Verbesserung und Optimierung der Wettkampfsysteme, zur Verbesserung der Situation für Spitzensportler sowie auch der gezielten Medienpräsenz. Der Leitgedanke dabei soll sein, sich an den Bedürfnissen der Vereine auszurichten und größtmögliche Hilfestel-lungen zu geben.

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