RSG-Gruppe startet durchwachsen

Die neu formierte RSG Gruppe Deutschland hat bei der Weltcup-Premiere im italienischen Pesaro einen durchwachsenen Start hingelegt. Im Gesamtklassement der 18 Mannschaften sprang am Ende nur Rang 15 heraus.

Die Gruppe aus dem Nationalmannschaftszentrum Rhythmische Sportgymnastik in Fellbach-Schmiden in der Besetzung Natalie Hermann, Daniela Huber, Karin Smirnov, Alexandra Tikhonovich und Sina Tkaltschewitsch konnte in Italien noch nicht vorne mitturnen. Für die Übung mit fünf Reifen gab es lediglich 11,250 Punkte, mit Seil und Ball gab es immerhin 13,100 Punkte.

Den Sieg sicherte sich Bulgarien vor Gastgeber Italien und der Ukraine.

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