Keine Startpassgebühren für Flüchtlinge

Bereits in der Vergangenheit hat sich der STB deutlich in der aktuellen Flüchtlingsthematik positioniert. Nun verdeutlicht der Verband seine Willkommenskultur und erlässt die Startpassgebühren für Asyl- und Schutzsuchende.

Bereits in der Vergangenheit positionierte sich der Schwäbische Turnerbund (STB) deutlich in der aktuellen Flüchtlingsthematik und distanzierte sich von Diskriminierung und Fremdenhass. Diese Willkommenskultur verdeutlichte auch eine sieben Punkte umfassende Resolution, die im Rahmen des Stuttgarter Sportkongresses im Oktober 2015 veröffentlicht wurde.

Auch viele Sportvereine schaffen Voraussetzungen, damit Flüchtlingen die Teilnahme am Sport erleichtert wird und sie somit möglichst rasch in die Gesellschaft integriert werden können. Viele STB-Mitglieder engagieren sich hierfür ehrenamtlich und bieten teilweise kostenfreie Angebote für Flüchtlinge an.

Nun hat der STB eine weitere Maßnahme in seiner Willkommenskultur unternommen. Damit Flüchtlinge innerhalb möglichst schnell und einfach am Spiel- und Wettkampfbetrieb teilnehmen können, entschied das STB-Präsidium, die Startpassgebühren für Asyl- und Schutzsuchende zu erlassen. Die Ausnahmegenehmigung gilt vorerst für das Jahr 2016. Danach wird anhand der aktuellen Situation und den Erfahrungen aus 2016 über eine Fortsetzung entschieden.  

Fragen dazu beantwortet gerne Marion Oberkampf (oberkampf@stb.de ;Tel: 0711-280 77 212)

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