Fortführung Solidarpakt Sport

Gut ein Jahr vor dem Ablauf des Solidarpakts Sport II, haben sich die Landesregierung und der Landessportverband Baden-Württemberg (LSV) auf dessen Fortführung verständigt.

Gut ein Jahr vor dem Ablauf des Solidarpakts Sport II, haben sich die Landesregierung und der Landessportverband Baden-Württemberg (LSV) auf dessen Fortführung verständigt. Der Solidarpakt Sport III sichert die Finanzierungsmittel des Landes für den organisierten Sport im Zeitraum von 2017 bis 2021.


Gegenüber dem Solidarpakt Sport II, der im Jahr 2016 ausläuft, wird das Fördervolumen um insgesamt 87,5 Millionen Euro erhöht. Davon profitieren insbesondere die Übungsleiter, deren Übungsleiterpauschale ab 2017 von 1,80 Euro auf 2,50 Euro angehoben wird. Außerdem wurden die Mittel für den kommunalen Sportstättenbau um jährlich 5 Millionen Euro erhöht. Weitere Bereiche, die von der Mittelerhöhung profitieren, sind beispielsweise die Integration und Inklusion sowie der Leistungssport und die Sportschulen.
„Wir verstehen die Erhöhung der Sportfördermittel als Ausdruck höchster Wertschätzung des organisierten Sports durch die Landesregierung“, sagt STB-Präsident Wolfgang Drexler. „Wir haben im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützende Hintergrundarbeit geleistet und freuen uns sehr über das erzielte Ergebnis.“


Der ganz besondere Dank des STB gilt LSV-Präsident Dieter Schmidt-Volkmar und dessen Hauptgeschäftsführer Ulrich Derad als federführende Verhandlungspartner in den Gesprächen mit der Landesregierung
Ausführliche Informationen zum Solidarpakt Sport III unter lsvbw.de

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