Social-Media-Kurs für Gymnastinnen

Facebook, Instagram und Twitter: Die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation sind heutzutage fast unerschöpflich. Aber was darf ich eigentlich posten oder was soll ich posten und was geht auf keinen Fall?

Facebook, Instagram und Twitter: Die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation sind heutzutage fast unerschöpflich. Aber was darf ich eigentlich posten oder was soll ich posten und was geht auf keinen Fall? Eine Vorstellung davon brachte Referent Christian Hofmann den Gymnastinnen des Nationalmannschaftszentrums Rhythmische Sportgymnastik aus Fellbach-Schmiden bei. Dank der Stiftung Deutsche Sporthilfe und in Kooperation mit dem Olympiastützpunk Stuttgart, dem Deutschen und dem Schwäbischen Turnerbund haben die Gymnastinnen viele Tipps und Tricks mit auf den Weg zur Kommunikation im Vorfeld der Heim-WM in der Stuttgarter Porsche-Arena (7. Bis 13. September) bekommen. Dabei ging es zum Beispiel um Social-Media-Trends: „Bitte postet keine Katzenvideos mehr. Die Zeiten, in denen das als interessant und witzig galt, sind definitiv vorbei“, so Hofmann. Einer seiner vielen weiteren Hinweise lautete zudem: „Weckt Emotionen!“ Dies werden die Gymnastinnen ohne jeden Zweifel in den kommenden Monaten bei ihren Social-Media-Aktivitäten beherzigen und dann in der Porsche-Arena bei der Heim-WM von Facebook, Twitter und Co. hoffentlich erfolgreich auf die Wettkampffläche und die Zuschauer übertragen.

Informationen zur Gymnastik-WM in Stuttgart gibt es hier.

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