Ehrenamtliche unterstützen und einarbeiten

Der erste Schritt ist getan und Ihrem Verein ist es gelungen, neue Ehrenamtliche zu gewinnen. Damit sich diese gut in die neue Aufgabe einarbeiten können und auch mit Freude im Amt bleiben, bedarf es einer individuellen Unterstützung.

Der erste Schritt ist getan und Ihrem Verein ist es gelungen, neue Ehrenamtliche zu gewinnen. Damit sich diese gut in die neue Aufgabe einarbeiten können und auch mit Freude im Amt bleiben, bedarf es einer individuellen Unterstützung.


Eine systematische Einarbeitungsphase und eine begleitende Orientierung erleichtern es den Ehrenamtlichen, sich in anfangs unbekannter Umgebung einzufinden und mit der Aufgabe vertraut zu machen - zum Beispiel mit einem Mentorenkonzept.


Je besser sie eingebunden werden, desto sicherer sind sie in ihrem Engagement, umso stärker wächst die emotionale Bindung zum Verein und zu dessen Mitarbeitenden. Denn was man kann und mag, hört man so schnell nicht wieder auf, so zumindest die These. Wie starten die Ehrenamtlichen bei Ihnen: mit Orientierung oder eher orientierungslos?

Erfolgreiche Einarbeitung mit dem Mentorenkonzept

Erfahrene (ehemalige) ehrenamtliche Mitarbeiter/innen unterstützen und beraten andere bzw. neue Engagierte und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite.


Konzept:
Erfahrene, interessierte (ehemalige) ehrenamtlich Engagierte im Verein
unterstützen und beraten andere (neue) Engagierte und Übungsleiter/helfer.


Aufgaben des Mentors/der Mentorin:

  • Ansprechpartner/in für fachliche Fragen
  • unterstützen, coachen, motivieren

Eigenschaften eines Mentors/einer Mentorin:

  • Fachkenntnis
  • Vereinskenntnis
  • Verfügbarkeit (Persönlich, telefonisch, schriftlich (E-Mail, Post…)
  • Kommunikation (Zuhören und Vermitteln)
  • vertrauenswürdig, offen, empathisch

Umsetzung:
“Neue” Ehrenamtliche erhalten Kontaktdaten der Mentoren, die sie bei
Bedarf kontaktieren können.

Weitere Informationen zum Thema Ehrenamtsförderung erhalten Sie in unserer Toolbox.

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