Die Sieger-Gruppen in Italien. Foto: www.rgworldcup-pesaro.it

RSG: Noch Luft nach oben

Beim Weltcup in Pesaro zeigten sich die deutschen Gymnastinnen im Einzel und mit der Gruppe noch nicht in optimaler Form.

Für die Nationalgruppe in der Besetzung Viktoria Burjak, Daniela Huber, Anni Qu, Karin Smirnov, Alexandra Tikhonovich und Sina Tkaltschewitsch war der Wettkampf im italienischen Pesaro der Start in die Saison 2018. Erstmals trat die Gruppe unter der Leitung ihrer neuen Trainerin Neshka Robeva an. Leider präsentierte sich die Gruppe nicht optimal und belegte am Ende nur Platz 15 (25,600 Punkte). Insbesondere die Übung mit 5 Reifen, die vom Kampfgericht lediglich mit 11,500 Punkten bewertet wurde, zog das Gesamtergebnis nach unten. In der zweiten Übung mit 3 Bällen / 2 Seilen konnte sich die Gruppe deutlich steigern und erhielt 14,100 Punkte. Den Titel sicherte sich Gastgeber Italien mit insgesamt 40,550 Punkten.

Auch im Einzel lief es für die deutschen Gymnastinnen nicht sicher. Lea Tkaltschewitsch und Noemi Peschel konnten ihre Platzierungen des ersten Wettkampftages nicht halten und rutschten etwas zurück. Lea Tkaltschewitsch beendete den Mehrkampf auf Rang 34 (51,100 Punkte), Noemi Peschel kam mit 49,000 Punkten auf Rang 37. Gold ging wie erwartet an Dina Averina aus Russland, die in ihrem Vierkampf mit 75,100 Punkten beeindruckte.

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