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Kim Bui Vierte am Stufenbarren

Kim Bui ist am Sonntag (05.06.16) im Stufenbarrenfinale der Turn-EM in Bern mit 14,533 (6,3) Punkten auf den vierten Platz geturnt. Teamkollegin Amelie Föllinger wurde am Boden mit 13,466 (5,6) Punkten Achte.

Kim Bui ist am Sonntag (05.06.16) im Stufenbarrenfinale der Turn-EM in Bern mit 14,533 (6,3) Punkten auf den vierten Platz geturnt. Teamkollegin Amelie Föllinger wurde am Boden mit 13,466 (5,6) Punkten Achte. Juniorin Helene Schäfer wurde am Stufenbarren Siebte und am Schwebebalken Sechste.

Kim Bui hat am Stufenbarren die Medaille zwar knapp verpasst, darf aber mit Platz vier trotzdem sehr zufrieden sein. „Die Platzierung ist in Ordnung, mehr war nicht drin. Aber die Übung war eigentlich die schlechteste von den Dreien, die ich hier bei der EM geturnt habe“, erklärte die Stuttgarterin. In ihrer Darbietung hatte sie die Verbindung aus Jäger- und Paksalto auslassen müssen, zudem geriet der Tsukahara-Abgang etwas tief. Die Britin Rebecca Downie gewann den Wettbewerb mit einer famosen Darbietung und satten 15,500 (6,9) Punkten.

Föllinger zufrieden trotz Problemen

Die erst 15-jährige Amelie Föllinger stand bei ihrem ersten internationalen Wettkampf am Boden gleich in einem Gerätfinale. Auch diesmal beeindruckte sie die Zuschauer mit ihren zwei Temposalti in den Doppelhocksalto. Leider hatte die Mannheimerin Probleme bei ihrer gehaltenen Doppeldrehung und erhielt von den Kampfrichterinnen insgesamt 0,4 Punkte weniger im Vergleich zur Qualifikation. Trotzdem ein schöner Erfolg für die Schülerin in diesem Finale gegen die internationale Elite bei der EM so gut mitgehalten zu haben. „Es war total aufregend und toll, dabei gewesen zu sein. Bei der Drehung war ich etwas zu schnell, aber für das erste Mal war es ganz okay“, sagte Föllinger. Der Titel ging an die Schweizerin Giulia Steingruber, die überlegen mit 15,200 Punkten gewann und die Halle nach ihrem Sprung-Sieg bereits zum zweiten Mal förmlich zum Kochen brachte.

Juniorin Schäfer in zwei Finals

Juniorin Helene Schäfer erzielte im Finale am Stufenbarren mit einer soliden Übung 13,333 Punkte. Das bedeutete für die Saarländerin den siebten Rang. Am Schwebebalken hatte sie bei ihrer Übung leider einen Abgang zu verzeichnen und bekam 12,966 Zähler, was Rang sechs bedeutete.

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