Alle STB-Athleten bei der EM in Eger (Ungarn) auf einem Bild (von links oben): Melissa Mayer, Alicia Maier, Julian Kilgus, Anna Maria Maier, Daniel Stannard, Livia Vonier, Daniela Kunz, Marcel Rathgeb, Emily Gloning, Anna Springer, Leni Rechtenbacher, Eric Witte, Sabrina Kunz. Foto: Melanie Kunz

Rope Skipping: Solide und fachlich fundierte Arbeit setzt sich durch

Mittelfristig peilt das Fachgebiet an, noch mehr Einsteigern die Sportart mit dem Seil zu vermitteln.

Das Fachgebiet berichtet über die Entwicklungen in den vergangenen zwei Jahren:

  1. Kurze Zusammenfassung:
    STB Rope Skipper sehr erfolgreich bei den Europa Meisterschaften 2024; zwei Mitglieder des FG werden vom DTB in das TK Rope Skipping berufen.
     
  2. Rückblick auf die wichtigsten Meilensteine:
    Es erfüllt die Verantwortlichen des FG Rope Skipping mit Stolz, dass ihr Engagement für den Landeskader immer wieder bestätigt wird. Bei der gerade zu Ende gegangenen EM gewannen die STB-Athleten 2 Gold, 5 Silber und 4 Bronze. Besonders erfreulich ist, dass zwei Teilnehmer des Landeskader die zum ersten Mal bei einer EM antraten, je eine Silbermedaille gewannen. Die anderen Medaillen Gewinner sind, bis auf ganz wenige Ausnahmen früher auch durch den Landeskader betreut worden. Kurz vor den Deutschen Einzelmeisterschaften, ausgerichtet im Bereich des STB, wurden Melanie Kunz und Melanie Heinkel aus unserem Fachgebiet vom DTB in das Technische Komitee Rope Skipping berufen. Dort sollen sie, zusammen mit einer bayrischen Kollegin, den Bereich Kampfrichterwesen neu aufzustellen. Eine Aufgabe, die aufgrund der sich ständig ändernden Regeln des internationalen Verbandes, nicht einfach sein wird.
     
  3. Ausblick auf die Schwerpunkte:
    Es gibt zwei Schwerpunkte, die im Fokus des Fachgebietes stehen. 1.) Stabilisierung und Ausweitung der sog Einsteiger Wettkämpfe. Die Aufgaben sind vom DTB unter dem Begriff E 4 Wettkampf beschrieben. Aber alle Beschreibungen führen ins Leere, wenn sich kein Ausrichter findet, der bereit ist nicht nur für seinen Verein und isoliert in seinem Turngau, sondern Turngau übergreifend den jungen Skippern die Möglichkeit zu einer ersten Standortbestimmung bietet. 2.) Die vom FG angebotenen Aus- und Fortbildungen haben sich durch neue, jüngere Referentinnen in eine modernere Richtung entwickelt. Dies gilt es auszubauen und ggfs. durch Online-Angebote zu ergänzen.

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